Obama wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten
5. November 2008 von Eric
Nun ist er vorbei, der heftig geführte Wahlkampf in den Vereinigten Staaten. Zum Glück werden einige sagen, denn zum Einen schwappte die amerikanische Wahleuphorie zu einem nicht geringem Teil nach Europa über, zum Anderen wurden selbst die Amerikaner des sehr medial geführten Wahlkampfs langsam müde.
Die Wahlmänner werden am 15. Dezember wohl für den Demokraten Barak Obama als den zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten stimmen. Gemäß diesem Fall wird mit dem 44. Präsidenten zum ersten mal ein schwarzer Präsident Einzug ins weiße Haus halten.
Für Interessierte liefert CNN genaue Daten über das Wahlverhalten der Amerikaner.
Update:

Wird schon schiefgehen. Interessant, wie schnell sich Informationen per Blog verbreiten. Ich hab irgendwo bei Google News gelesen, dass nach der Wahl pro Stunde mehr als 10.000 Blogeinträge mit den Tags “Obama” und “Presidency” online gestellt wurden. Ich glaube nicht, dass es so viele Presseberichte in dieser Zeit gab ^^.
Natürlich nicht, da sind die Blogger oft schneller als bezahlte Journalisten.
Sagen wirs so: Sehr viel schlechter als die Regierung Bush kann es Obama fast nicht machen, aber natürlich muss man auch bedenken dass aufgrund der drohenden Rezession keine überaus kostspieligen Dinge möglich sein werden, auch wenn Obama noch so oft “Yes, we can” hinausposaunt. Ich bin aber überzeugt davon dass man das eine oder andere umsetzen kann, denn verkaufen kann er sich sehr gut, das muss man Obama lassen.
Er hat eine Chance verdient, nun wird die Welt ohnedies kritisch auf die Bewegungen in der Inner- und Außenpolitik achten, dann wird man ja sehen ob er auch ein Mann der Tat ist.
Da wird sich nicht viel aendern. Der Obama muss ja erst die Wirtschaft in Ordnung bringen. Alles anders kommt wiel spaeter. Kein grosser Unterschied of der McCain oder Obama gewonned hat.
Ich bin ja gespannt ob er es schafft Guantanamo zu schließen. Fraglich ist natürlich was dann mit den Insassen passiert. Die einzige Lösung wäre, sie vor ein ordentliches Gericht zu stellen.