Der Grüne mit dem Hang zur Pädophilie im EU Parlament
2. Juni 2009 von Eric
Während sich die Gutmenschen weiter über die Wortmeldung Grafs echauffieren, wird ein ganz anderer Punkt offenbar übersehen.
Zeit die Grünen und ihre Wähler an einen Umstand zu erinnern, über den man, auch medial, gerne den Mantel des Schweigens zu hüllen scheint. Die Grünen, die ja auch so vehement die Absetzung Grafs fordern, scheinen selbst einen viel schlimmeren Zeitgenossen in ihren Reihen zu haben. Die Rede ist von Daniel Cohn-Bendit, welcher als grüner Abgeordneter seit 1994 im EU Parlament sitzt. Das Internet vergisst nicht, so ist auch die Diskussion des Jahres 2003, auf Wallstreet-Online immer noch einzusehen, selbst wenn die Wikipedia diesen Umstand wohlweislich verschweigt.
Dieser Herr Bendit hat 1975 ein Buch mit dem Namen “Der große Basar” geschrieben, worin er seinen Hang zur Pädophilie unter anderem mit folgenden widerwärtigen Sätzen zum Ausdruck bringt:
Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. [...] Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. [...]
Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht.
Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. [...]
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.»
Cohin-Bendit versuchte sich 2001 in der Berliner Zeitung damit zu rechtfertigen, dass ihm damals das Problem nicht bewusst gewesen wäre. Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine “Ich Bezogene Selbstreflexion” gehandet, mit der er provozieren wollte. Ebenso meinte er, er wollte sich als Tabubrecher profilieren.
Natürlich kann man festhalten dass es kein subjektives Verlangen war, das Bendit in den Kinderladen trieb, sondern dass vielmehr die Schaffung einer neuen Sexualmoral im Sinne des marxistischen Menschenbildes angestrebt wurde. Aber macht das seine Handlung entschuldbar? In meinen Augen nicht.
Faktum ist dass dieser Mann immer noch im EU Parlament sitzt, und sich niemand darüber aufregt. Also liebe Kritiker, wo bleibt die Rücktrittsaufforderung gegen diesen Menschen? Was hat so ein “Mensch” im EU Parlament zu suchen?
Dieser Artikel soll sich nicht gegen die Grünen richten, er ist auch nicht politisch motiviert, ich frag mich nur ernsthaft wie man so einen Menschen in der Partei halten kann. Das sollten sich auch die Grünwähler fragen.

Hm, das war mir tatsächlich neu… :-/
Ich weiß es auch noch nicht sehr lange. Ich empfinde es allerdings als Hohn so einen Menschen noch im Parlament zu halten. Selbst wenn man die Umstände der Zeit berücksichtigt, die Tat bleibt die selbe, egal ob sie jetzt passiert, oder vor 34 Jahren.
Sicher, bestraft kann er nicht mehr werden dafür, allerdings wäre ein Ausschluss aus der Partei ein wichtiges Signal, auch der Ehrendoktor sollte ihm meiner Meinung nach aberkannt werden.
Ich habe die Grünen bis zum Scheiden von Van Der Bellen, den ich als intelligenten Menschen erachte, als Spitzenkandidaten immer für eine durchaus, zumindest in Teilbereichen, interessante Alternative gehalten. Schlimm was mit der Partei passiert, jetzt stehen wohl nur noch Feministenthemen auf dem Programm.
es ist an der zeit, mit diesem ganzen gender dreck mal gründlich aufzuräumen, und diese ” volksvertreter ” dahin zu schicken, wo der mond nicht scheint. hinter gitter, da wo das loch am tiefsten ist. aber solange es menschen gibt, die sich von grünen manipulatoren wie kühnast & co vor den karren spannen lassen, ist diese art der problemlösung wohl illusorisch, leider. sexualerziehung in der krippe wie in der schweiz, den leuten fehlt doch ein groschen an der mark.