Generation von ehemaligen Computerspielern mussten altern, wieso sollte es den ehemaligen Videospielhelden anders ergehen? Nun, auf examiner.com wurde die Diskussion losgetreten, wie man Videospielcharaktere für ältere Generationen von Spielern wieder interessant machen könnte. Herausgekommen ist der natürlich schwachsinnige Vorschlag den Charakteren einen Bart zu verpassen. Zwischen Mann und Frau wird, ganz im Geiste der Emanzipation, nicht unterschieden.

Der gute Mario sieht ja recht lustig aus, aber Tomb Raider Akteurin Lara Croft einen Bart zu verpassen, nun das ist dann schon ein etwas starker Tobak.
Hier gibts noch einige Charaktere zu bewundern.
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Der gemeine Blogger will in der Regel bloß bloggen was das Zeug hält, das Internet mit frischen Ideen versorgen und dabei vielleicht noch ein bisschen was verdienen. Klar ist aber eines, das Internet ist keine sichere Zone, es gilt Vorkehrungen zu treffen um den eigenen Blog so gut als möglich abzusichern. Es gibt keine hunderprozentige Sicherheit, aber man kann Maßnahmen treffen die das Risiko eines Worst Case Szenarios zumindest signifikant vermindern. Mehr darüber lesen Sie im vorliegendem Artikel.
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Grundsätzlich arbeite ich ja sehr gern mit iTunes, denn nicht umsonst verwende ich das Apple Programm zum Verwalten meiner gesamten Musiksammlung. Tja, aber manchmal lässt einem dieses Programm auch graue Haare wachsen, dann nämlich wenn man sich erdreistet mehr als 2 Rechner sein Eigen zu nennen. Beim Anschließen des iPods bzw. des iPhones auf dem zweiten Rechner erscheint folgende Meldung, so man denn versucht Musik auf das Gerät zu übertragen:

Sodann “droht” mir iTunes damit die auf dem Gerät vorhandenen Medien zu löschen und durch den Inhalt der Mediathek des Rechners zu ersetzen. Als ob dies der Umständlichkeit noch nicht genüge tun würde, versucht iTunes zudem ein Backup meines Gerätes zu erstellen, sowie meine Programme zu synchronisieren. Und das ganze Prozedere nur weil ich ein einfaches Album auf das iPhone spielen will? Das kanns nicht sein.
Zum Glück gibt es Abhilfe. Das kleine kostenlose Tool “Sharepod” ermöglicht es einfach und unkompliziert Musik vom und auf das Gerät zu laden. Ein Jailbreak ist dazu nicht notwendig. Tja Steve, so einfach und gänzlich ohne Verrenkungen könnte es gehen, wenn man denn nur wollte.
Hier gibt es noch weitere Alternativen zu iTunes, wie zB Floola, welches auch in einer Mac Version vorliegt. Ich hoffe dass ich mit vorliegendem Artikel einigen Leidensgenossen helfen konnte.
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